garasia

Community-Member

Dabei seit: 18.01.2004
Beiträge: 11
Herkunft: bei Celle
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Schon relativ alt und mittlerweile habe ich auch das gefunden,was ich in dem Gedicht suche. Und ich weiß bereits,dass es unrhythmisch ist.
Der Weg der Gedanken,
durch Zeit und Raum,
scheinen sich beim Leben zu bedanken,
und kehren zurück in ihren einsamen Traum.
Flüchten vor der Wahrheit,
fürchten sich vor dem Tod ihres Traumes,
tauchen ein in die Tiefen der Dunkelheit,
kämpfen gegen der Naivität's Raumes.
Wollen nicht wissen was Wahrheit und Lüge ist,
träumen von Zuneigung und Liebe,
sehen durch des Herzen's große List,
und suchen des Vertrauen's Diebe.
Durchschauen das Sein des Normalen,
denken in Abgeschiedenheit der Gesellschaft,
lieben in Gemeinschaft des Radikalen,
und lehren des Einsamkeit's Freundschaft.
Fürchten sich nicht vor Vergessenheit und Tod,
wollen nur einmal Liebe wahren,
können leben selbst in größter Not,
wenn sie nur einmal wahre Liebe erfahren.
__________________ Memento Mori-Bedenke,dass du sterben musst.
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