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was rauskommt wenn amerika in den krieg zieht
hab ich die tage mal gefunden und ich finde das es deutlich zeigt das die amis mit ihren kriegen (afghanistan & irak) erreicht haben was sie wollten (erdgas & öl) und der rest ihnen total schnuppe ist.
Zitat:
Nachdem die Taliban im Jahre 2001 den Opiumanbau in Afghanistan fast vollständig ausgerottet hatten, erreicht dieser seit der amerikanischen Intervention neue Rekordhöhen. Dies berichtet die UN-Organisation gegen Drogen und Verbrechen (UNODC). Die Produktionsfläche erhöhte sich von 2003 bis 2004 um 64 Prozent, die Gesamtproduktion wuchs um 17 Prozent auf 4.200 Tonnen an. Damit produziert Afghanistan 87 Prozent des weltweiten Opiums. Der Opiumhandel macht 60 Prozent des BIP aus.
Zitat:
Seit Beginn der Besatzung des Irak vor 20 Monaten hat sich die Anzahl dort lebender Kinder, die an Unterernährung leiden, verdoppelt. Dies geht aus einer Studie des irakischen Gesundheitsministeriums, der UNO und eines norwegischen Instituts hervor. Vor Kriegsbeginn wies die Statistik aus, dass knapp vier Prozent aller unter Fünfjährigen unter akuter Unterernährung leiden. Diese Zahl hat sich nun auf 7,7 Prozent erhöht, welches 400.000 Kindern entspricht.
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Hm, Krieg zieht auch immer das Verbrechen nach sich....
Mit Sicherheit könnte mehr gegen diese Dinge getan werden, aber die Polemisierung dieser Fakten wirft hier ein eindeutig falsches Licht... Das muß man schon etwas genauer betrachten.
Für das Beispiel Afghanistan:
Die hauptsächlichen Anbaufelder von Opium liegen in den Bereichen, die von den deutschen ISAF-Kräften überwacht werden. Das Mandat das vorliegt, verbietet aber klipp und klar, sich in diese Angelegenheiten einzumischen. Die verschiedenen UN-Resolutionen, die dort greifen ( 1368, 1444, 1510 ) sind nunmal bindend.
Solche Dinge obliegen nur den örtlichen Sicherheitskräften. Und die stecken selber dort mit drin.
Zum anderen gebe ich zu bedenken:
Wenn derartige Aufgaben auch noch von der UNO/NATO übernommen werden, dann ist das kein begleitender Einsatz mehr, um eine friedliche, eigenständige Zukunft zu sichern, sondern eine Besatzung, die einen Neuaufbau eines Staates zum Ziel hat. Siehe den Kosovo-Einsatz...
Nicht großartig anders verhält es sich auch mit dem Irak. Die Versorgung der Bevölkerung obliegt der irakischen Regierung. Da dürfen sich die Truppen wahrscheinlich nichtmal einmischen.
Und jetzt mal aus eigener Erfahrung gesprochen:
Es ist ein hartes Bild hungernde Kinder an seinem Tonner stehen zu haben. Wenn sie am Gate stehen und um was zu Essen betteln. Doch es macht leider keinen Sinn, diesen Kindern etwas zu geben. Mal ganz davon ab, daß es auch nur den zuständigen Hilfskräften erlaubt ist. Der Grund ist einfach: Heute gibst Du 5 Kindern etwas. Morgen stehen an der selben Stelle 50 Kinder und am nächsten Tag 100... Und alle kannst Du nicht versorgen. Und was glaubst Du geschieht, wenn Du nur den ersten 5 Kindern etwas gibst, aber den anderen nicht?
So hart wie es klingen mag:
Es ist besser so. Für die Kräfte vor Ort, für die verschiedenen, ethnischen Gruppen und für den Frieden...
Das soll jetzt weder das Verhalten der Amerikaner im Irak gutheißen, noch diesen Einsatz rechtfertigen... Aber ein wenig mehr Weitsicht ist schon von Nöten...
Und zum Thema Taliban:
Schön, daß es bei denen keinen Opium anbau gab. Das wird die Hinterbliebenen der Terrroropfer sicher beruhigen. Auch den einheimischen Frauen, denen man die Schamlippen abgeschnitten hat, als religiöses Ritual, werden sicher beruhigt sein. Von den Gesteinigten und den 5000 Jahre alten Kulturgütern die zerstört worden sind, mal abgesehen.
Du siehst, es ist nicht alles Gold, was glänzt...
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der opiumanbau in afghanistan ist keine bedrohung für den rest der welt.
der drogenhandel ist sicher ein problem aber das lässt sich nicht mit truppen lösen.
die taliban waren zwar sicher kein grosses problem für die welt aber sicher für viele afghanen selber und das umliegende gebiet. so gesehen- gute sache über längere zeit wird sich dort sicher eine "normale" ordnung einstellen die positiv ist.
ebenso ist es wahrscheinlich im irak.
es gibt zahlen wonach die irakische wirtschaft und der lebensstandart dort steil nach oben gehen. sicher vom nullpunkt aus aber die zukunft zählt. ich persönlích denke das der irak möglicherweise in zehn jahren ein urlaubsland sein könnte. sofern sie es schaffen religiöse spinner klein zu halten
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war doch eigentlich absehbar, daß der cowboy sich so nach und nach alles "schurkenstaaten" im nahen osten vornimmt! wo er nun schonmal da is...
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meiner meinung nach sollte man so gut es geht amerikanische produkte beukotieren (schreibt man das so?)
und wenn sie echt wieder in den krieg ziehen hoffe ich das sie kräftig verluste haben werde. gegen nordkorea trauen die sich ja sowieso nicht, da die ne gescheite armee haben.
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Rice benannte die Staaten, in denen die USA vor allem
Handlungsbedarf sehen: Weißrussland, Iran, Nordkorea, Kuba, Birma
und Simbabwe. Ein deutlicher Beleg für die eher noch wachsende
Ambition von Bush, in seiner zweiten Amtszeit „weltweit Demokratie
und Freiheit zu verbreiten“.
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bei cuba muss man sowieso schauen was da wird wenn der castro mal tot is
aber trotzdem typisch usa. scheinen ja die herrenmenschen zu sein, die alles auf der welt machen dürfen.
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