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abschaffung des 3. oktober |
Still.Unholy
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| abschaffung des 3. oktober |
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haben sich unsere chaospolitiker mal wieder was neues einfallen lassen:
| Zitat: |
Trotz der Intervention des Bundespräsidenten und Kritik aus den eigenen Reihen: Der Bundeskanzler will den Einheitsfeiertag endgültig abschaffen.
Bundeskanzler Gerhard Schröder hält nach ARD-Informationen an der Verlegung des Tags der Deutschen Einheit vom 3. Oktober auf den ersten Sonntag im Oktober fest. In einem Antwortschreiben an Bundespräsident Horst Köhler zeigte er sich allerdings grundsätzlich offen für eine Diskussion über Alternativvorschläge, wie das ARD-„Morgenmagazin“ am Freitag berichtet. Schröder verteidige in dem Schreiben den umstrittenen Plan unter Verweis auf die hohen Kosten der Wiedervereinigung. Er halte die geplante Maßnahme für richtig, um für mehr Wachstum zu sorgen.
Köhler hatte sich in einem am Donnerstag bekannt gewordenen Brief an den Kanzler für den Erhalt des Tages der Deutschen Einheit als arbeitsfreien Feiertag eingesetzt: „Der 3. Oktober als Symbol für die Wiedervereinigung Deutschlands in Frieden und Freiheit ist wichtig für die Zukunft unseres Landes und sollte erhalten bleiben |
fällt einem ab und zu nix mehr ein was die alles für die industrie machen, damit mehr für gleich viel oder weniger gearbeitet wird. dieses jahr waren so viele feiertage am wochenende und es hat keinen aufschwung deshalb gegeben.
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05.11.2004 12:48 |
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MacClaus
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bringt eh nix... so lange der Privatkonsum nicht in die Gänge kommt!
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05.11.2004 13:17 |
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Still.Unholy
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die können maria himmelfahrt abschaffen.
da hab ich nix gegen *lol
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05.11.2004 13:52 |
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MacClaus
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gerade gelesen...
anstatt den 3. Oktober wollen sie jetzt den Pfingstmontag abschaffen!!!
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05.11.2004 13:54 |
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Still.Unholy
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Dabei seit: 14.06.2004
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nun heisst es das keiner abgeschafft wird.
ich liebe unsere chaospolitker
ps
pfingstmontag würde ja schon gar nicht gehen.
wegen dem wgt...
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05.11.2004 16:35 |
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deklema
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Herkunft: Nürnberg
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Die haben einfach zu viel Zeit, zu viel Geld und zu wenig im Hirn ... Sorry aber Energie kann man auch anders einsetzen.
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06.11.2004 06:34 |
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Mimelanch
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Beiträge: 13
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| 3. Oktober bleibt nun doch ein Feiertag! |
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Hallo Leute,
der 3. Oktober bleibt nach den jüngsten Angaben nun doch ein arbeitsfreier Tag, arbeitsfrei im Sinne von allgemeiner Büro- und Verwaltungsarbeit, denn beispielsweise Krankenschwestern, Busfahrer, Radiomoderatoren usw. müssen ja eh arbeiten, auch an Feiertagen.
Das Grundproblem, warum das Haushaltsdefizit so hoch ist, ist nicht durch die Abschaffung eines oder mehrerer Feiertage zu lösen, und meines Erachtens auch nicht durch Mehrarbeit, sondern durch Gehaltsverzicht, und zwar von den gut Verdienenden!
LG von Mimelanch
__________________ Einen lieben Gruß von
Mimelanch
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06.11.2004 10:02 |
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Still.Unholy
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Dabei seit: 14.06.2004
Beiträge: 718
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nun meint der chef vom bdi das man halt wieder die 40 stunden woche einführen muss um das alles in den griff zu bekommen, denn die 40 stunden woche wäre als wenn man 17 feiertage abschaffen würde.
ich finds halt witzig, da dieses jahr so viele feiertage am wochenende waren und es nicht bergauf ging mit der wirtschaft...
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06.11.2004 11:29 |
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Sentenced
Community-Member
 

Dabei seit: 04.10.2004
Beiträge: 70
Herkunft: Aus dem dunklen Spiegel der Seele
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ja ich weiß auch nicht wie die denken.... wenn ein feiertag in aussicht steht, dann wird die tage davor ordentlich eingekauft und vorausgedacht... dann is der feiertag...
wenn der feiertag nicht ist... dann wird das auch nicht gemacht.. und das resultat ist im endeffekt genau das selbe...
aber gut.. schaffen wir weihnachten ab - glaubt eh keiner an den weihnachtsmann oder wie war das?
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06.11.2004 11:41 |
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deklema
Senior-Member
 

Dabei seit: 01.02.2004
Beiträge: 737
Herkunft: Nürnberg
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Ich bin der Meinung so ein Feiertag beruhigt und motiviert einen Arbeiter zugleich. Er freut sich auf diesen Tag, arbeitet darauf hin und kann an diesem Tag mal ausspannen. Des Weiteren ist er dann nach diesem Feiertag ja viel effizienter DA er ausgeruht ist.
Dann ist dieses "Hamstern" vor dem Feiertag. Vor allem wenn der Feiertag auf Freitag oder Montag fällt. Wart ihr da schonmal einkaufen? Hammer oder? Das würde wie schon erwähnt weg fallen.
Sparen... diese elenden Säcke! Wenn sie sparen wollen dann sollten sie drauf achten das ein Abgeordneter statt über 20000 Euro im Monat unter 10 bleibt. Das ist trotzdem noch mehr als reichlich.
Wenn sie dann wieder mit der Ausrede kommen "ein Manager bei VW verdient aber meeeeehr ... bäh ... da können wir das auch" ... Es gibt nur einen Unterschied! DIE ARBEITEN AUCH!!!
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07.11.2004 05:20 |
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Blue

Community-Member
Dabei seit: 01.12.2004
Beiträge: 10
Herkunft: Göttingen
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Meiner Meinung nach verdienen leute wie Manager viel zu viel..
ich mein.. vielleicht angagieren sie sich in den ersten jahren ncoh für die Firma aber letztendlich verdienen die nen Haufen geld und tun fast nix... das ärgert.
Zumindest schauts wohl so bei der Mehrheit aus.
Was die 40 Stunden woche angeht:
Die haben wir jetzt schon. Mit Überstunden und das alles haben wir ne 40 Stunden woche und mehr.
Ich würde ohne weiteres 40 Stunden arbeiten, wenn ich einen Job kriege.
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01.12.2004 16:13 |
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Messiah
Moderator

Dabei seit: 22.07.2003
Beiträge: 1.794
Herkunft: South of Germany
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So pauschal würde ich das nicht sagen, dass die Manager zuviel verdienen und nix tun! In dieser Höhenlage wird man ja nicht dafür bezahlt, sich krumm zu buckeln, sondern man steckt das Geld für die zu tragende Verantwortung ein. Das ist schon ein kleiner Unterschied. Projektmanager, die für millionenschwere Projekte den Kopf hinhalten müssen, werden dies kaum für ein Appel und ein Ei machen - oder würdest du das tun?
Und die grosse Mehrheit der Manager kommen auch mit einer 40-Stunden-Woche längst nicht hin. Deren Überstunden werden auch nicht bezahlt, so wie bei einem normalen Arbeiter. Hier wird diese Mehrarbeit eben mit einem höheren Grundgehalt abgegolten. In meinen Augen also grundsätzlich ok.
Wer definitiv überbezahlt ist, sind für mein Empfinden die "Super-sportler". Da stehen die Gehälter nun wirklich in keinem Verhältnis mehr... aber das ist wieder ein anderes Thema.
Greetz,
Messiah
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01.12.2004 17:12 |
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MacClaus
Senior-Member

Dabei seit: 26.10.2004
Beiträge: 173
Herkunft: Franken
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| Zitat: |
Original von Messiah
Wer definitiv überbezahlt ist, sind für mein Empfinden die "Super-sportler". Da stehen die Gehälter nun wirklich in keinem Verhältnis mehr... aber das ist wieder ein anderes Thema.
Greetz,
Messiah |
Mag sein... aber wenn ein Valentino Rossi, der derzeit best bezahlte Möppifahrer die Kohle einstreicht (ca. 20 Mio im Jahr) ist das schon was anderes... denn er riskiert sein Leben, wenn er evtl. bei 300 Km/h absteigt.... und dieses Jahr sind schon paar bekannte Motorradfahrer in der Sportszene tödlich verunglückt.
__________________ Luxus ist, auf Dinge zu verzichten, die man sich leisten kann!
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01.12.2004 17:59 |
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data-morgana
Moderator

Dabei seit: 09.07.2003
Beiträge: 1.158
Herkunft: 127.0.0.1
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brrr...sorry, aber das übersteigt mein verständnis! sport war irgendwann mal so gedacht, daß man es aus spaß an der sache macht und nicht, weil da nen haufen kohle mit gemacht wird. jeder der sich auf ein motorrad setz geht bewußt das risiko ein. ich hab absolut keinerlei verständnis dafür, daß jemand der mit dem motorrad (oder auch mit dem auto) stundenlang im kreis fährt und dafür auch noch nen haufen kohle bekommt.
aber ich häte da ne idee wie wir unsere leeren staatskassen mal ordentlich auffüllen könnten! wie wäre es denn wenn alle unsere überbezahlten sportler (spontan fällt mir da ein herr schuhmacher ein, der aus steuerlichen gründen afaik in die schweiz gezogen ist) hier seine steuern zahlt oder alternativ des landes verwiesen wird! ich meine, was hat der noch mit deutschland am bein außer das er hier geboren ist? steuern zahlt er in der schweiz, sein auto kommt aus italien...ach ja....merchandising....daran verdient er wohl hauptsächlich in deutschland....
so...und nun noch was zur feiertagsdebatte an sich: bekanntermaßen sind die jobs im pflegebereich reichlich mies bezahlt. da fragt aber niemand ob man das krankenhaus nicht besser am 3. oktober zumacht. die medizinische versorgung hat zu stehen, egal was da verdient wird...nur mal so als denkanstoß!
data
__________________ "Ich denke, es ist eine der größten Ungerechtigkeiten der Welt, daß die Ramones tot sind und die Rolling Stones immer noch leben. Es gibt keine Gerechtigkeit!"
Rob Wright - Nomeansno
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01.12.2004 18:14 |
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Uziel
B.A.f.H.

Dabei seit: 05.07.2003
Beiträge: 1.743
Herkunft: N 51°5' E 6°7'
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Naja, zu den Sportlern muß ich aber jetzt auch mal einhaken....
Zu der Summe die sie verdienen:
Die ergibt sich weder aus ihrer gefährlichen Arbeit noch aus sonst irgendetwas. Die ergibt sich nur aus "uns". Denn nur weil zig Millionen sich das im TV anschauen, oder die Preise an der Rennstrecken zahlen und sich das vor Ort geben, zahlen die Sponsoren diese Summen.
Also verdienen sie in meinen Augen nicht zu viel, sondern bekommen, entsprechend des "Unterhaltungsgrades" ihre Kohle.
Ob man diesen Leuten jetzt die Steuerflucht erlauben soll, oder nicht, daß steht auf einem anderen Blatt und würde hier wohl auch den Rahmen sprengen.
Meines Erachtens soll ein Schumacher doch verdienen, was er momentan bekommt. Das Risiko, die Arbeit und den Stress den er auf sich nimmt, um "uns" zu "belustigen", tja, da soll er dann auch seine Summe aushandeln.
Uziel
__________________
»Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!«
Kurt Tucholsky
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01.12.2004 19:07 |
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MacClaus
Senior-Member

Dabei seit: 26.10.2004
Beiträge: 173
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| Zitat: |
Original von Uziel
Naja, zu den Sportlern muß ich aber jetzt auch mal einhaken....
Zu der Summe die sie verdienen:
Die ergibt sich weder aus ihrer gefährlichen Arbeit noch aus sonst irgendetwas. Die ergibt sich nur aus "uns". Denn nur weil zig Millionen sich das im TV anschauen, oder die Preise an der Rennstrecken zahlen und sich das vor Ort geben, zahlen die Sponsoren diese Summen.
Also verdienen sie in meinen Augen nicht zu viel, sondern bekommen, entsprechend des "Unterhaltungsgrades" ihre Kohle.
Ob man diesen Leuten jetzt die Steuerflucht erlauben soll, oder nicht, daß steht auf einem anderen Blatt und würde hier wohl auch den Rahmen sprengen.
Meines Erachtens soll ein Schumacher doch verdienen, was er momentan bekommt. Das Risiko, die Arbeit und den Stress den er auf sich nimmt, um "uns" zu "belustigen", tja, da soll er dann auch seine Summe aushandeln.
Uziel |
klug gesprochen
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01.12.2004 19:11 |
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