Dabei seit: 19.05.2004
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Herkunft: Hamburg
Aschenwind
Aschenwind
Wie asche verstreut mein Leben lang
gelaufen ohne sinn und und sang
das lied vom Winde und seinem Kind
welches die Asche mit sich Bringt
So sanft und fein ist sein Gesang
wenn der Wind im Himmel klang
seine aschenfahle Haut im Licht
halt es fest weils sonst zerbricht
es sieht mich an ohne tränen
kann sie nicht in freude wähnen
ein kleiner Topfen vom Regenhort
bläst das Kind der Asche fort
der wind singt weiter sein kleines Lied
und hofft das sein Kind ihn wiedersieht
er bläst die asche baut es auf
kannst du es sehen? schau hinauf
ich schliesse die augen fühl mit dem Kind
dessen Vater und Mutter ist der Wind
Ich weine schwarze tränen der asche
und greife in mit hoffnung in die Tasche
Mit einer Hand voll staub schenk ich sie dem wind
er nimmt es hinfort zu seinem Kind
ich schliesse ganz langsam die verschmierten augen
möge der Staub dem Kinde was taugen
Ich öffne meine augen und meine Gedanken
sehe doch nur wie sie herab sanken
der wind war fort und alles ganz still
ich bitte dich wind .. dein Kind sein will