snorkfräulein
hallihallo
also ich fühl mich total wohl mit leuten die sich für mittelalter aber auch metal etc interessieren, weil die halt meist interessanter und toleranter sind. nun is es aber so, dass ich in einem kaff wohne und hier und in meiner schule die einzige bin, die "meine" musik hört, und 1) mit niemand drüber reden oder debattiern kann (will nicht vor leuten, die pop hörn mit undergroundsachen posen) und 2) in meiner gegend und im ganzen bundesland genau 0 interessante konzis etc sind.
oke das kann man akzeptiern und es hat auch immer was gutes
aber das, was ich mich eigentlich frage is, kann ich mich als dazugehörig fühln oder nicht? ich hab nämlich erst zu diesen netten leuten und dieser, meiner, musik gefunden, durch meinen freund, ein "metaler". So, er is aber halt dagegen dass diese szene wächst und immer mehr leute dazu kommen, was ich auch verstehe und auch finde. Bevor ich zb zur mittelalter/folkmusik gefunden habe, hatte ich nie was, das richtig zu mir passt und wollte mich aber auch ned anpassen. ich hab mich immer schon für mittelalter und waffen interessiert zb aber so ganz in der szene war ich dann doch ned. fühl mich jetz total wohl und bin froh aber mit meinem freund red ich ned oder selten drüber und trau mich auch ned ihn auf musiksachen anzureden,weil er mit der szene aufgewachsen is mehr oder weniger, ich aber "dazugestoßen" bin und ned will dass er meint ich pass mich ihm an oder mach ihn nach. ich möcht ich selber sein und das genießen aber ich denke dass ich ihm, wenn ich bei ihm auch so bin, das gefühl gebe ihn nachzumachen, und so stil-kopier-menschen mag ich selber ned.
Vor jahren hab ich mich auch nur schwarz angezogen und mich halt leider ein bisserl zu sehr von den andern abgekapselt, das hat dann wieder aufgehört und ich hab mich geändert, er hat mich als kleines hippie-mädchen kennengelernt, oder so auf die art, und jetzt fühl ich mich halt so wie wenn ich endlich, durch ihn, das gefunden hab, was ich gesucht habe und das äußert sich in kleidung und musik etc.. da er mich halt anders kennengelernt hab, hab ich das gfühl mein "ich/selbst", wie's jetz is, wirkt vllt unecht auf ihn.
und das was ich am anfang geschrieben hab trägt halt zu meiner unsicherheit bei. warum ich euch das erzähle - ich will eure meinung wissen, weil ich ein ehrlicher mensch bin der versucht authentisch zu sein und das wiederzugeben was er denkt
danke im voraus und ich hoff dass ich meine gedanken richtig ausgedrückt hab
also ich fühl mich total wohl mit leuten die sich für mittelalter aber auch metal etc interessieren, weil die halt meist interessanter und toleranter sind. nun is es aber so, dass ich in einem kaff wohne und hier und in meiner schule die einzige bin, die "meine" musik hört, und 1) mit niemand drüber reden oder debattiern kann (will nicht vor leuten, die pop hörn mit undergroundsachen posen) und 2) in meiner gegend und im ganzen bundesland genau 0 interessante konzis etc sind.
oke das kann man akzeptiern und es hat auch immer was gutes
aber das, was ich mich eigentlich frage is, kann ich mich als dazugehörig fühln oder nicht? ich hab nämlich erst zu diesen netten leuten und dieser, meiner, musik gefunden, durch meinen freund, ein "metaler". So, er is aber halt dagegen dass diese szene wächst und immer mehr leute dazu kommen, was ich auch verstehe und auch finde. Bevor ich zb zur mittelalter/folkmusik gefunden habe, hatte ich nie was, das richtig zu mir passt und wollte mich aber auch ned anpassen. ich hab mich immer schon für mittelalter und waffen interessiert zb aber so ganz in der szene war ich dann doch ned. fühl mich jetz total wohl und bin froh aber mit meinem freund red ich ned oder selten drüber und trau mich auch ned ihn auf musiksachen anzureden,weil er mit der szene aufgewachsen is mehr oder weniger, ich aber "dazugestoßen" bin und ned will dass er meint ich pass mich ihm an oder mach ihn nach. ich möcht ich selber sein und das genießen aber ich denke dass ich ihm, wenn ich bei ihm auch so bin, das gefühl gebe ihn nachzumachen, und so stil-kopier-menschen mag ich selber ned.
Vor jahren hab ich mich auch nur schwarz angezogen und mich halt leider ein bisserl zu sehr von den andern abgekapselt, das hat dann wieder aufgehört und ich hab mich geändert, er hat mich als kleines hippie-mädchen kennengelernt, oder so auf die art, und jetzt fühl ich mich halt so wie wenn ich endlich, durch ihn, das gefunden hab, was ich gesucht habe und das äußert sich in kleidung und musik etc.. da er mich halt anders kennengelernt hab, hab ich das gfühl mein "ich/selbst", wie's jetz is, wirkt vllt unecht auf ihn.
und das was ich am anfang geschrieben hab trägt halt zu meiner unsicherheit bei. warum ich euch das erzähle - ich will eure meinung wissen, weil ich ein ehrlicher mensch bin der versucht authentisch zu sein und das wiederzugeben was er denkt
danke im voraus und ich hoff dass ich meine gedanken richtig ausgedrückt hab
).