data-morgana
so! mal den abend zusammenfassen:
1. den anfang machten PRESIDENT EVIL. welch einfallsreicher bandname um sich bei ministry in den support zu schleichen. diese kombo mittelmäßig zu nennen, wäre eine beleidigung für jede mittelmäßige band.
2. FEAR FACTORY: okay, die herren sind mittlerweile dann offensichtlich doch auch in die jahre gekommen, aber sie wissen immer noch wie es geht. die jungs haben ein schönes brett hingelegt! daumen hoch!!
3. MINISTRY: eine echte enttäuschiung! die ersten 20 bis 30 minuten standen ganz im zeichen der beiden letzten platten. der sound war ein einziger brei und auf die geschwindigkeit wurden pro track nochmal locker 10 bis 20 bpm draufgelegt. nun ja, wenn es denn sein muss. nach den erwähnten startschwierigkeiten wurde der sound besser. man konnte tatsächlich 4 saiter von den 6 saitern unterscheiden und auch das schlagzeug kam zur geltung. nicht wie vorher nur samples, gesang und brei. zusätzlich gab es zur feude des gesamten publikums eine zeitreise in die "große" zeit von ministry. es gab hits wie: burning inside, just one fix, n.w.o., thieves. ich fühlte mich wieder 15 jahre jünger. ergrautes haar wurde geschüttelt, aber der funke sprang nicht über. ministry wirkten ein wenig lustlos. nach einer stunde verschwand man von der bühne um nach kurzem rufen für zwei lieder wieder auf der bühne zu erscheinen. nach erneutem verlangen nach zugabe, gab es einen weiteren track....als die herrschaften dann wieder verschwanden wurde es mir zu blöd und ich bin gegangen. da schwelge ich lieber weiter in den erinngerungen an das 92er konzert....
1. den anfang machten PRESIDENT EVIL. welch einfallsreicher bandname um sich bei ministry in den support zu schleichen. diese kombo mittelmäßig zu nennen, wäre eine beleidigung für jede mittelmäßige band.
2. FEAR FACTORY: okay, die herren sind mittlerweile dann offensichtlich doch auch in die jahre gekommen, aber sie wissen immer noch wie es geht. die jungs haben ein schönes brett hingelegt! daumen hoch!!
3. MINISTRY: eine echte enttäuschiung! die ersten 20 bis 30 minuten standen ganz im zeichen der beiden letzten platten. der sound war ein einziger brei und auf die geschwindigkeit wurden pro track nochmal locker 10 bis 20 bpm draufgelegt. nun ja, wenn es denn sein muss. nach den erwähnten startschwierigkeiten wurde der sound besser. man konnte tatsächlich 4 saiter von den 6 saitern unterscheiden und auch das schlagzeug kam zur geltung. nicht wie vorher nur samples, gesang und brei. zusätzlich gab es zur feude des gesamten publikums eine zeitreise in die "große" zeit von ministry. es gab hits wie: burning inside, just one fix, n.w.o., thieves. ich fühlte mich wieder 15 jahre jünger. ergrautes haar wurde geschüttelt, aber der funke sprang nicht über. ministry wirkten ein wenig lustlos. nach einer stunde verschwand man von der bühne um nach kurzem rufen für zwei lieder wieder auf der bühne zu erscheinen. nach erneutem verlangen nach zugabe, gab es einen weiteren track....als die herrschaften dann wieder verschwanden wurde es mir zu blöd und ich bin gegangen. da schwelge ich lieber weiter in den erinngerungen an das 92er konzert....
…
........ war aber heftig.
...an den Pranger ...der Ministry nicht zu schätzen weisssssssssssss....lol...
...es war doch geil