Raphael
Ich war gestern im Film und bin, da ich vorher das Buch gelesen habe, enttäuscht.
Der Film scheitert beim Versuch, dieses komplexe Thema in 2 Stunden Spieldauer zu packen.
Das größte Problem ist, dass er für jemanden, der das Buch nicht gelesen hat, zu verwirrend zu werden droht da die Rückblenden für einen Außenstehenden absolut nicht nachvollziehbar sind.
Für jemanden, der die Geschichte kennt, enttäuscht er, da als Zugeständnis zur Spieldauer Zusammenhänge, Fakten und Charaktere verändert werden.
Zum Beispiel wird auf irgendwelche Lösungsansätze Sophie's komplett verzichtet. Der Kommisar ist plötzlich Mitglied des Opus dei, der Museumsdirektor ist auf einmal gar nicht mehr Sophie's Großvater.
Hätte man Herr der Ringe-like eine Stunde drangehängt, wäre weitaus mehr drin gewesen.
Von meiner Seite aus bekommt der Film, über den so ein großer Hipe gemacht worden ist ein eindeutiges
Der Film scheitert beim Versuch, dieses komplexe Thema in 2 Stunden Spieldauer zu packen.
Das größte Problem ist, dass er für jemanden, der das Buch nicht gelesen hat, zu verwirrend zu werden droht da die Rückblenden für einen Außenstehenden absolut nicht nachvollziehbar sind.
Für jemanden, der die Geschichte kennt, enttäuscht er, da als Zugeständnis zur Spieldauer Zusammenhänge, Fakten und Charaktere verändert werden.
Zum Beispiel wird auf irgendwelche Lösungsansätze Sophie's komplett verzichtet. Der Kommisar ist plötzlich Mitglied des Opus dei, der Museumsdirektor ist auf einmal gar nicht mehr Sophie's Großvater.
Hätte man Herr der Ringe-like eine Stunde drangehängt, wäre weitaus mehr drin gewesen.
Von meiner Seite aus bekommt der Film, über den so ein großer Hipe gemacht worden ist ein eindeutiges