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zwei Ethische Fragen

SchwatzPunk
Zwei ethische Fragen

Stellen Sie sich vor, sie kennen eine schwangere Frau, die aber schon 8 Kinder hat; davon 3 taube, 2 blinde und ein geistig zurückgebliebenes. Zusätzlich leidet diese Frau an Syphillis.
Würden Sie ihr raten, abzutreiben?

Antworten Sie still für sich und lesen Sie bitte die nächste Frage:

Es ist an der Zeit den Weltpräsidenten zu wählen, und Ihre Stimme ist ausschlaggebend.
Hier einige Hinweise auf die 3 Haupt-Kandidaten:
Kandidat A steht mit "madigen" Politikern in Verbindung und befragt Astrologen. Er hat 2 Mätressen gehabt, raucht wie ein Schlot und trinkt 8-10 Martini am Tag.
Kandidat B ist schon 2x gefeuert worden, schläft bis mittags, rauchte in der Uni Opium und trinkt 1/4 Liter Whisky jeden Abend.
Kandidat C ist ein mit Medaillen ausgezeichneter Kriegsheld.
Er ist zudem Vegetarier, trinkt nur hin und wieder ein Glas Bier und hatte nie außereheliche Beziehungen.
Wählen Sie bitte Ihren Kandidaten ohne zu pfuschen und lesen Sie erst dann die Antworten weiter unten!
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Kandidat A ist Franklin D. Roosevelt.
Kandidat B ist Winston Churchill.
Kandidat C ist Adolf Hitler.
Ach ja, und dann noch, zum Thema Abtreibung "ja" oder "nein":
Wenn Sie mit "ja" geantwortet haben, dann haben Sie soeben Beethoven getötet

(Nicht übel nehmen)
dark_cherub
ziemlich cool!

1)
hatte nein zur Abtreibung: soll doch jeder selbst entscheiden ob er abtreibt oder nicht.

2)
Politiker 3 war mir zu suspekt - ein bisschen zu übereifrig. Ich hatte im stillen Politiker 1 gewählt
Zapan
Hm. In Amiland wäre das ein prima Witz den Republikaner erzählen könnten. Gegen Abtreibung egal welche Umstände, und koksende Präsidenten können trotzdem bessere Jobs machen als dekorierte Kriegshelden.

Lady Morgia
Erinnert mich irgendwie an meine Eltern, die mich mit 14 vor die fortschrittliche Wahl stellten entweder die gelbe, die rote Cordhose oder halt keine neue Hose zu bekommen. Zur Information, das war in den siebziegern, mit jedem Model wäre ich auch nur Ansatzweise unten durch gewesen, weil entgegen der allseitz herrschenden Lässigkeit. Und ich war noch weit entfernt von einer eigenen Meinung geschweige denn Protesthaltung, die sich (schmunzel) später in ganz anderer Weise offenbaren sollte.