Ser4phiM
Über die Essenz des gegenwärtigen Menschen
Wie der Wurm die Sonne meidet,
Unter ihrer Hitze leidet,
So meidet nun der Mensch den Mensch',
Sucht in Geld und Gier Essenz.
Bei jedem Handel, jedem Tausch,
Vergisst sich selbst in seinem Rausch,
Denn dem Nehmen weicht das Geben,
Bezahlt's er letztlich mit dem Leben.
Keine Einsicht stellt sich ein,
Die Welt soll Sklave Mensches sein,
Er baut und gräbt und schlachtet ab,
Schaufelt selbst sein eig'nes Grab.
Verharrt am Punkte, geht nicht weiter,
Die Sünde dafür hoch die Leiter,
Er verkümmert jämmerlich,
Doch den Nächsten kümmert's nicht.
Doch stirbt er letztlich nicht allein,
Gier und Geiz wird bei ihm sein.
Wie der Wurm die Sonne meidet,
Unter ihrer Hitze leidet,
So meidet nun der Mensch den Mensch',
Sucht in Geld und Gier Essenz.
Bei jedem Handel, jedem Tausch,
Vergisst sich selbst in seinem Rausch,
Denn dem Nehmen weicht das Geben,
Bezahlt's er letztlich mit dem Leben.
Keine Einsicht stellt sich ein,
Die Welt soll Sklave Mensches sein,
Er baut und gräbt und schlachtet ab,
Schaufelt selbst sein eig'nes Grab.
Verharrt am Punkte, geht nicht weiter,
Die Sünde dafür hoch die Leiter,
Er verkümmert jämmerlich,
Doch den Nächsten kümmert's nicht.
Doch stirbt er letztlich nicht allein,
Gier und Geiz wird bei ihm sein.