Ser4phiM
Ein grauer Schatten,
kalt und schmutzig,eine Last.
Er wich nicht von mir,
haftete sich an mich wie ein Fluch.
Es durchdrang ihn ein Licht,
welches all jenes erblühen ließ.
Es hüllte alles in saftige Farben.
Das Licht wurde unschön.
Nun wärmte es nicht mehr,es brannte,
in den Augen,auf der Haut,
es blendete,und alles wurde unscharf.
Es ist die Zeit für Mut und Entschlossenheit,
doch bei so einer Hitze,
lässt sich ein Gedanke nur schwer fassen.
Das niederfallende Laub,
verwandelt den Blick in ein
Farbenmeer,so schön,was seines gleichen sucht.
Doch folgt nun nicht wieder Vers 1?
__________________
Die Frage am Schluss gehört noch zum Gedicht.
Bis dann,
Ser4phiM
kalt und schmutzig,eine Last.
Er wich nicht von mir,
haftete sich an mich wie ein Fluch.
Es durchdrang ihn ein Licht,
welches all jenes erblühen ließ.
Es hüllte alles in saftige Farben.
Das Licht wurde unschön.
Nun wärmte es nicht mehr,es brannte,
in den Augen,auf der Haut,
es blendete,und alles wurde unscharf.
Es ist die Zeit für Mut und Entschlossenheit,
doch bei so einer Hitze,
lässt sich ein Gedanke nur schwer fassen.
Das niederfallende Laub,
verwandelt den Blick in ein
Farbenmeer,so schön,was seines gleichen sucht.
Doch folgt nun nicht wieder Vers 1?
__________________
Die Frage am Schluss gehört noch zum Gedicht.
Bis dann,
Ser4phiM