black_velvet
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| Studie: Wer es zu oft tut, schwächt sein Immunsystem Sex hält jung. Sex macht schön. Sex ist gesund. Und viel hilft viel. Hieß es bisher immer... Jetzt behaupten Forscher: Zuviel ist ungesund! Wer es zu oft tut, schwächt sein Immunsystem. Wenn Sie zwei- bis dreimal pro Woche „Matratzensport“ treiben, haben Sie genau das richtige Maß gefunden. Wer es dagegen häufiger oder seltener tut, macht die gesundheitsfördernde Wirkung von Sex zunichte. Das geht aus einer Studie der Technischen Hochschule Zürich und einer Langzeituntersuchung amerikanischer Forscher über die Auswirkungen von Sex auf unser Immunsystem hervor. Die Züricher Studie mit elf männlichen Probanden belegt: Unmittelbar nach einem Orgasmus verdoppelt sich die Anzahl der Antikörper im Blut. Und die amerikanische Untersuchung zeigt, daß bei regelmäßigem Sex auch im Speichel die Konzentration dieser natürlichen Krankheitskiller erhöht ist. Grund: Beim Sex kommt der Körper mit einer Vielzahl fremder Keime in Kontakt. Als natürliche Reaktion darauf bildet er Antikörper, um etwaige (Geschlechts-)Krankheiten sofort abzuwehren. Das stärkt unser ganzes Immunsystem und härtet gegen Infekte ab. Der Haken: Bei sehr häufigem (oder seltenem) Sex nimmt die Anzahl der Krankheitskiller wieder ab, der schöne „Gesund-Effekt“ geht flöten. Dr. Tillmann Krüger von der Technischen Hochschule Zürich: „Weder ungezügelte Sexsucht noch Enthaltsamkeit haben sich als vorteilhaft erwiesen.“ |
Darüber kann ich echt nur lachen.
1.) Wer hört schon auf dämliche Studien
2.) lebe ich sehr gerne ungesund.