Lyssa
hab ich grad in den nachrichten gesehen
"Washington (dpa) - Ein jugendlicher Amokläufer hat am Montag in einem Indianerreservat im US-Bundesstaat Minnesota seine Großeltern und anschließend in einer Schule sieben Menschen erschossen. Mindestens zwölf Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Dann tötete sich der Schütze selbst.
Die Polizei machte am Dienstag keine Angaben zu einem möglichen Motiv für die tödlichen Schüsse auf dem abgelegenen Reservat an der Grenze zu Kanada. Der Täter galt als Einzelgänger. Es war das schlimmste Schulmassaker seit der Schießerei an der Columbine High School im US-Bundesstaat Colorado, als zwei Jugendliche 1999 zwölf Mitschüler, einen Lehrer und sich selbst erschossen..."
"Amokläufer verehrte Hitler
Der Amokläufer von Minnesota ist in rechtsextremen Internet-Foren als Anhänger von Adolf Hitler aufgetreten. Das berichtet die amerikanische Zeitung "Pioneer Press". Demnach benutzte der 15-Jährige den deutschen Namen "Todesengel".
Der Schüler sei immer in einem dunklen Trenchcoat zum Unterricht gekommen, hieß es. Am liebsten habe er die Musik des Schockrockers Marilyn Manson gehört. Schulkameraden berichteten, der Täter habe bereits vor einem Jahr herumerzählt, dass er eine Massenschießerei plane.
Angehörige des Jungen hätten beobachtet, dass er von seinen Mitschülern häufig gehänselt wurde. Nun sei er "ausgerastet", zitiert die Zeitung die Verwandten.
Vater beging Selbstmord
Aus dem familiären Umfeld wurde auch bekannt, dass der Vater des Schützen vor vier Jahren Selbstmord begangen hatte. Die Mutter werde nach einem Unfall wegen eines Hirnschadens in einem Heim betreut.
Der 15-Jährige tötete offenbar zuerst seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin. Dann erschoss er in der Schule fünf Schüler, eine Lehrerin und einen Sicherheitsbeamten, bis zu 15 weitere Menschen wurden verletzt.
Der Amoklauf ereignete sich in einem Indianerreservat nahe der Grenze zu Kanada. Alle Schüler an der Red Lake High School seien indianischer Abstammung, berichtet die Zeitung "Star Tribune". Das Bildungsniveau an der Schule sei sehr niedrig. Bei einer Arbeitslosenquote von 40 Prozent lebten die meisten Menschen in der Region in Armut."
"Washington (dpa) - Ein jugendlicher Amokläufer hat am Montag in einem Indianerreservat im US-Bundesstaat Minnesota seine Großeltern und anschließend in einer Schule sieben Menschen erschossen. Mindestens zwölf Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Dann tötete sich der Schütze selbst.
Die Polizei machte am Dienstag keine Angaben zu einem möglichen Motiv für die tödlichen Schüsse auf dem abgelegenen Reservat an der Grenze zu Kanada. Der Täter galt als Einzelgänger. Es war das schlimmste Schulmassaker seit der Schießerei an der Columbine High School im US-Bundesstaat Colorado, als zwei Jugendliche 1999 zwölf Mitschüler, einen Lehrer und sich selbst erschossen..."
"Amokläufer verehrte Hitler
Der Amokläufer von Minnesota ist in rechtsextremen Internet-Foren als Anhänger von Adolf Hitler aufgetreten. Das berichtet die amerikanische Zeitung "Pioneer Press". Demnach benutzte der 15-Jährige den deutschen Namen "Todesengel".
Der Schüler sei immer in einem dunklen Trenchcoat zum Unterricht gekommen, hieß es. Am liebsten habe er die Musik des Schockrockers Marilyn Manson gehört. Schulkameraden berichteten, der Täter habe bereits vor einem Jahr herumerzählt, dass er eine Massenschießerei plane.
Angehörige des Jungen hätten beobachtet, dass er von seinen Mitschülern häufig gehänselt wurde. Nun sei er "ausgerastet", zitiert die Zeitung die Verwandten.
Vater beging Selbstmord
Aus dem familiären Umfeld wurde auch bekannt, dass der Vater des Schützen vor vier Jahren Selbstmord begangen hatte. Die Mutter werde nach einem Unfall wegen eines Hirnschadens in einem Heim betreut.
Der 15-Jährige tötete offenbar zuerst seinen Großvater und dessen Lebensgefährtin. Dann erschoss er in der Schule fünf Schüler, eine Lehrerin und einen Sicherheitsbeamten, bis zu 15 weitere Menschen wurden verletzt.
Der Amoklauf ereignete sich in einem Indianerreservat nahe der Grenze zu Kanada. Alle Schüler an der Red Lake High School seien indianischer Abstammung, berichtet die Zeitung "Star Tribune". Das Bildungsniveau an der Schule sei sehr niedrig. Bei einer Arbeitslosenquote von 40 Prozent lebten die meisten Menschen in der Region in Armut."