Nénindis Feirgwenn
Gedanken kreisen um den Verstand
Farben schimmern in meinem Kopf
ich taumele in einer schillernden Trance
sinke hinein ins bodenlose Paradies
Was ich in mir sehe
ist ein geschundener Geist
eine gebrochene Seele
nicht ich
Erinnerungen kommen hervor
Vergänglichkeit lässt nicht alles vergessen
und so stehe ich hier
im Schatten meiner Existenz
Unfassbar erscheint mir dieses Gefühl
die Kontrolle über sich selbst zu verlieren
einer Sehnsucht heimlich nachzugeben
der ich schon so oft widerstand
Doch wie leicht ist der Mensch zu verführn
wie mächtig der Wille des Herzens
wie Schuppen fällt es von den Augen
zu begreifen, sich selbst verloren zu haben
Ich stehe da
still und verlassen
wie all die Jahre
und weine
Tränen, die wie Feuer brennen
Erkenntnis, die längst vorhanden
aber erst jetzt vor die Augen tritt
und unglaublich weh tut
In mir herrscht ein unbesiegbares Chaos
nicht nur mich habe ich verloren
sondern die gesamte Welt
samt Tag und Nacht
Einsamkeit
ein Begriff
jedem bekannt
doch unklar
Wenn ich mich erhebe
möchte ich schreien
doch ich schweige
und schreie in mir
Wie schön wirkt in jenem Moment
die Kälte eines so lieblichen Dinges
einmalig verziert aus glänzendem Stahl
doch trotz aller Kälte verlockend
Den Blick zieht sie auf sich
die eisige Klinge
wie sehr wünsche ich mir den Griff
wie lange lodert in mir dieser Traum
Warum verliere ich diesen Traum?
Wovor fürchte ich mich?
Denn eines weiß ich:
der Tod ist es nicht.
Sowie ich hier zu viel poste, müsst ihr meckern....
Farben schimmern in meinem Kopf
ich taumele in einer schillernden Trance
sinke hinein ins bodenlose Paradies
Was ich in mir sehe
ist ein geschundener Geist
eine gebrochene Seele
nicht ich
Erinnerungen kommen hervor
Vergänglichkeit lässt nicht alles vergessen
und so stehe ich hier
im Schatten meiner Existenz
Unfassbar erscheint mir dieses Gefühl
die Kontrolle über sich selbst zu verlieren
einer Sehnsucht heimlich nachzugeben
der ich schon so oft widerstand
Doch wie leicht ist der Mensch zu verführn
wie mächtig der Wille des Herzens
wie Schuppen fällt es von den Augen
zu begreifen, sich selbst verloren zu haben
Ich stehe da
still und verlassen
wie all die Jahre
und weine
Tränen, die wie Feuer brennen
Erkenntnis, die längst vorhanden
aber erst jetzt vor die Augen tritt
und unglaublich weh tut
In mir herrscht ein unbesiegbares Chaos
nicht nur mich habe ich verloren
sondern die gesamte Welt
samt Tag und Nacht
Einsamkeit
ein Begriff
jedem bekannt
doch unklar
Wenn ich mich erhebe
möchte ich schreien
doch ich schweige
und schreie in mir
Wie schön wirkt in jenem Moment
die Kälte eines so lieblichen Dinges
einmalig verziert aus glänzendem Stahl
doch trotz aller Kälte verlockend
Den Blick zieht sie auf sich
die eisige Klinge
wie sehr wünsche ich mir den Griff
wie lange lodert in mir dieser Traum
Warum verliere ich diesen Traum?
Wovor fürchte ich mich?
Denn eines weiß ich:
der Tod ist es nicht.
Sowie ich hier zu viel poste, müsst ihr meckern....