Bandinfos
In Extremo - Eine mystisch verklärte Zahl, die unzählige Interpretationen zulässt und für viele Geschichten herhalten könnte, schreibt sich bei In Extremo quasi von selbst auf das Cover-Artwork und wird zum Titel des neuen Albums. Hier kommt das siebte Album der sieben Berliner Musiker, die nun schon seit sieben Jahren unter dem Namen In Extremo einen Musikstil präsentieren, für den sie selber das beste Aushängeschild sind. Naheliegender und offensichtlicher geht´s kaum. Doch auch musikalisch bekommt man schnell den Eindruck, dass sich bei In Extremo die einzelnen Teile zur Zeit wie von alleine zusammenfügen und die Band sich gerade zur Höchstform gefunden hat. Das ist näher an „neuer deutscher Härte“ als an alter Spielmann-Tradition. Auf der einen Seite wird der Hörer ungewohnt eingängig und melodiös umgarnt und fast fröhlich zum Tanz aufgefordert, bevor man ihn mit brachialen Gitarren zurück in den Moshpit schubst und sofort mit historischen Melodien und Instrumenten daran erinnert, wer hier den Ton angibt. Wenn In Extremo noch Nischenmusik
ist, dann nur, weil sie stets in allen Nischen das Besondere suchen, aufgreifen und für Jedermann zusammenfügen. Die Verschmelzung von Althergebrachtem mit zeitgemäßer Musik, aber auch die Symbiose von harten Gitarren und eingängigen Melodien sind perfektioniert und die Wandlung in den sieben Jahren schleichend ohne größere Brüche vom Mittelaltermarkt zur Video-Rotation vollzogen.
www.inextremo.de
Project Pitchfork - Seit ihrem ersten Album Dhyani im Jahre 1991 sind PROJECT PITCHFORK die führenden Köpfe der elektronischen Alternative-Bewegung. Insgesamt 9 Alben gehen bereits auf das Konto der Band um Mastermind Peter Spilles, darunter CD-Legenden wie Chakra Red, Eon:Eon, Daimonion, Existence und die NUN-Trilogie, bestehend aus Inferno, View From A Throne und Trialog.
Project Pitchfork öffneten bereits 1994 die Türen der deutschen Media Control Charts für die Electro-Alternative Szene in Deutschland. Seitdem plazierten sich sämtliche Alben und zahlreiche Singles in diesen Charts, zum Teil sogar in den Top Ten (Daimonion Album).
Alle relevanten Szene-Festivals wurden bereits als Headliner bestritten, darunter beispielsweise das Mera Luna, Zillo, Woodstage, und Taubertal Festival. Aber auch auf Festivals wie Rock am Ring / Park, Bizarre, Highfield, Southside, etc. wußten Project Pitchfork schon zu begeistern - nachdem die Videoclips zu einigen Singles wochenlang auf Rotation bei Viva liefen, und wochenlang Platz 1 der deutschen Alternative Charts belegten. So wurden die Hamburger im Jahre 2001 die erfolgreichste deutsche Band - sowohl in den Album-, als auch in den Singlecharts der deutschen Alternative Charts. Für den zweitgrößten Musikpreis der Welt - den ECHO - wurden Pitchfork bereits zwei Mal nominiert: Zum einen in der Kategorie "Best Videoclip national", und zum anderen als "Best Alternative Act national" (im Jahre 2002).
In Kürze erscheint eine Live-Doppel-DVD auf dem bandeigenen Label Candyland Entertainment, und die Arbeiten für das nächste Album haben bereits begonnen ...
www.pitchfork.de
Camouflage - 1987 schafften Camouflage (Marcus Meyn, Heiko Maile und Oliver Kreyssig) mit ihrer ersten Single-Veröffentlichung "The Great Commandment" gleich ihren ersten internationalen Hit mit hohen Chartplatzierungen in Deutschland sowie in den USA. Das folgende Debütalbum "Voices & Images" verstärkte den Durchbruch der deutschen Synthiepop-Band um ein Weiteres.
1989 erschien ihr zweites Album "Methods Of Silence" (über 300.000 mal verkauft) mit der bisher erfolgreichsten Single "Love Is A Shield", die in Deutschland den Sprung auf Platz 9 schaffte und sich nahezu ein halbes Jahr in den deutschen Charts hielt. Die folgende Deutschland Tour mit ausverkauften Hallen wurde zu einem triumphalen Erfolg.
1991 wurden mit dem Album "Meanwhile" neue Wege beschritten und Camouflage bewiesen mit der Verwendung von konventionellen Instrumenten ihre musikalische Vielseitigkeit. 1993 fand die Band mit ihrem vierten Album "Bodega Bohemia" wieder zur ihren musikalischen Wurzeln. Der melodiöse Synthie-Hit "Suspicious Love" (über 20.000 verkaufte Einheiten) wurde von Viva und MTV auf Rotation gesetzt. Der 1995 erschienene Longplayer "Spice Crackers" präsentierte sich in einem experimentelen elektronischen Soundgewand.
Die aktuelle Best Of "Rewind 95-87" vereint alle wichtigen Songs auf einer CD und die dazugehörige DVD enthält zudem alle Videoclips aus dieser Ära. Zur Zeit arbeiten Camouflage an der Fertigstellung ihres neuen Albums "Sensor".
www.camouflage-music.com
Blutengel - Blutengel wurde 1998 gegründet, nachdem sich Chris Pohl aus vertraglichen Gründen entschied, das Vorgängerprojekt Seelenkrank aufzugeben. Charakteristisch für Blutengel sind wie beim Vorgängerprojekt eingängige elektronische Melodien, in Kombination mit gemischt weiblichem und männlichem Gesang.
Das erste Album "Child Of Glass", welches Anfang 1999 erschien, eroberte schnell die Clubs und Herzen der bestehenden und neu heranwachsenden Fangemeinde. Die weiblichen Gesangparts übernahmen Kati und Nina. Bereits 1997 gab Nina ihr Debüt auf dem Seelenkrank Album "Engelsschrei". So gut wie alle Texte der Songs die sie sang, stammten schon damals aus ihrer eigenen Feder. Auch bei Terminal Choice 1998 und Culture Kultür 1999 bewies sie ihr Talent mit den lyrisch selbst verfassten Titeln "Tenderness" und "Deep". Für das erste Blutengel Album "Child Of Glass" textete und sang Nina "Suicide" und "Desire“. Kati stieß als Sängerin dazu, als Chris Pohl für den Song "Weg zu mir" eine neue Stimme suchte.
2001 erschien das lang ersehnte zweite Album "Seelenschmerz", mit dem Blutengel eine neue Ära in der noch jungen Bandgeschichte einläuteten. Die Formation änderte sich, da Nina in den zwischenzeitlich vergangenen 2 Jahren ihren eigenen erfolgreichen Weg ging und so kam neben Kati als zweite weibliche Stimme Gini Martin dazu. Constance, die auf der erschienenen Single Black Roses lediglich für frischen Wind sorgen sollte, hatte neben Kati und Gini ihren ersten und dazu herausragenden Gastauftritt im ausverkauften Casino Berlin und wurde als Sängerin fester Bestandteil, nachdem sich Kati und Gini gemeinsam von Blutengel trennten.
www.blutengel.de
Goethes Erben - Mit Sicherheit sind die Erben um Mindy Kumbalek und Oswald Henke nicht jedermanns Geschmack, aber es war auch nicht das Anliegen dieser Formation, jemals gefällig zu sein. Zwar kann die Gruppe mit "Glasgarten" auf eine Single-Chart-Plazierung verweisen, und auch auf ansehnliche Verkaufszahlen ihrer Tonträger und Bildtonträger, doch wer Goethes Erben jemals live gesehen hat, der wird wissen, dass gerade auf der Bühne die Erben ein wahres emotionales Feuerwerk abbrennen, und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn seit Jahren sind die Kerzen mit eines der Symbole, mit denen Goethes Erben seit ihrer Gründung im Jahre 1989 agieren. Über die Jahre haben sie sich einen festen Platz in der deutschen Alternativ-Musiklandschaft erspielt und im Gegensatz zu vielen anderen Kollegen, haben Goethes Erben nie die Nähe zu großen Plattenfirmen gesucht, blieben unabhängig. Lieber wurde nach der Trennung von ihrem langjährigen Labelpartner Dark Star / Strange Ways Records ein eigenes Label mit dem Namen Genom gegründet.
Nach den aufwendigen Musiktheater-Inszenierungen, "Blau Rebell", "Schach ist nicht das Leben", "Kondition:Macht!" und "Schattendenken" haben die Erben im 15. Jahr ihres Bestehens beschlossen das Kapitel Musiktheater abzuschließen. Stattdessen verfilmen Goethes Erben gerade die Idee von "Schattendenken" für ein irgendwann erscheinende DVD Veröffentlichung, haben parallel dazu ein Audioalbum mit dem Titel "Dazwischen" aufgenommen, und geben 2005 einige wenige Festivalkonzerte, bei denen die Erben mit einem "Best of..." Programm zu sehen sein werden. Goethes Erben gehen seit Jahren ihren eigenwilligen und oftmals auch kompromisslosen Weg, ihre kreative Gedanken umzusetzen.
Egal ob auf der Bühne oder auf DVD, Goethes Erben sind kein "Nur-Hörerlebnis" sondern ein optisches Ereignis und bieten einen Genuss für alle Sinne.
www.goetheserben.de
Suicide Commando - 1986 beginnt Johan Van Roy mit elektronischer Musik zu experimentieren. Da sein Interesse an der Musik mehr und mehr wächst, gibt er seinen musikalischen Gehversuchen einen Namen: Suicide Commando. Zwei Jahre später veröffentlicht er sein erstes Demotape und schafft es auch auf den "Electronic"-Sampler von Climax Productions. Als reines Studioprojekt veröffentlich Johan als Suicide Commando bis '93 insgesamt neun Tapes und absolviert schließlich auch seinen ersten Live-Auftritt im Vorprogramm von Plastic Noise Experience.
Nachdem er einen Deal beim deutschen Off Beat Label unterschrieben hat, erscheint '94 das offizielle Debüt "Critical Stage". Das nächste Album, "Stored Images" erscheint ein Jahr später und beinhaltet mit "See You In Hell" den wohl größten Smash-Hit, den der Mann mit Suicide Commando je geschrieben hat. Um '96 das zehnjährige Bandjubiläum zu feiern, geht er nicht nur auf Tour durch Mitteleuropa, sondern veröffentlicht anschließend auch die "Contamination" EP, auf der neben ein paar neuen Tracks auch einige Remix-Versionen zu finden sind. 1998 ist es wieder an der Zeit für einen Longplayer, das Album "Construct-Destruct" erscheint. Während im folgenden Jahr die CD auch in den USA auf den Markt kommt, erscheint in Europa "Chromodioxyde". Die beiden dem neuen Album vorausgehenden Singles gehen auf Platz eins der DAC, und auch das Album selbst kann im Oktober 2000 diesen Platz einnehmen. Die Band beendet das Jahr mit einer weiteren Tour durch Europa und lässt 2001, bis auf die EP "Love Breeds Suicide" und ein paar Einzelgigs, recht geruhsam verstreichen. Zwar beginnt Johan 2002 dann mit den Arbeiten am neuen Material, doch um die Wartezeit etwas zu verkürzen, erscheint zunächst mit "Anthology" eine Best Of.
2003 geht dem eigentlichen Album wieder eine Single voraus, die gleich mal auf die Pole Position der DAC einsteigt. Das gleicht gilt für "Axis Of Evil".
www.suicidecommando.be
Welle:Erdball - „Hallo hier spricht Welle:Erdball, Symphonie der Zeit. Aus dem Äther schwingt und schwillt sie in die Ewigkeit!“ Schalten Sie ein! Welle:Erdball sendet, ohne Pause, 28 Stunden am Tag mit 1000 Gigawatt. Wollen auch Sie wieder den Klängen der 80èr Jahre, sprich der Neuen Deutschen Welle, lauschen und sie im Bedarfsfall sogar spüren? Das ganze auch noch in einem modernen Gewand, welches die Zukunft längst hinter sich ließ…? Bei Welle:Erdball liegen sie absolut richtig! die Radiomoderatoren HONEY; A.L.F., der C=64, Soraya, Fräulein Venus sowie das ganze Welle:Erdball-Team stehen für Sie Tag und Nacht zur Verfügung.
Seit 1990 sendet der Apparat. Hier werden deutsche Texte mit einem Feuerwerk an Elektronik gepaart. Und es wird nichts ausgeschmückt oder gar vergessen. In allen Lebenslagen steht Ihnen Welle:Erdball mit Rat und Ton zur Seite. Welle:Erdball ist überall und am Puls der Zeit. Bereits ganz Deutschland und viele der umliegenden Länder wurden schon an das Netz angeschlossen. Wo Künstler wie Kraftwerk, Profil, DAF, Ideal u.s. Welle:Erdball:
www.welle-erdball.de
Unheilig - Gemeinsam mit Grant Stevens und dem Hit Produzenten Jose Alvarez-Brill legte der Graf im Jahr 1999 den Grundstein für UNHEILIG.
Die Single Auskopplung „Sage Ja“ erschien Ende des Jahres 1999 beim Label Bloodline Records, die Single platzierte sich auf Anhieb über mehrere Wochen in den deutschen DAC Charts und wurde einer der deutschen Szene-Clubhits. Im Februar 2001 kam dann das langerwartete Debut Album „Phosphor“ auf den Markt. Hierauf überzeugt Unheilig nicht nur durch die Arbeit des Produzenten Alvarez-Brill, sondern auch durch eine facettenreiche Mischung aus tradionellem Electro und Rock gepaart mit der unglaublichen Stimme des Grafen. Das zweite Album „Das zweite Gebot“ ist eine erfolgreiche Weiterentwicklung des typischen Unheilig Musikstils. Auf diesem Album besticht der Graf durch zwölf neue, electro-rockige Songs, die manchmal tanzbar, manchmal balladesk und manchmal einfach nur rockig - gradlinig dem Hörer zu Ohren kommen. Dieses Album ist nach eigener Aussage des Grafen: „mein Meisterwerk“ und konzeptionell, wie auch musikalisch verfolgt das Album eine klare Linie. Deutsche Texte mit der unverkennbaren tiefen und markerschütternden Stimme des Grafen, sowie dem Auftreten und der Ausstrahlung des Grafen machten UNHEILIG zu einem der charismatischsten Künstler in Deutschland. Das Album „Das zweite Gebot“ erschien in einer limitierten Erstauflage inklusive einer 5-Track Bonus CD. Auf dieser Bonus CD ist die Promo Singleauskopplung „Maschine“, sowie zwei weitere Remixe und zwei bisher nicht auf Unheilig Veröffentlichungen erhältlichen Songs. Darunter ist eine geniale Covernummer des Sisters of Mercy Klassikers „This Corrosion“. Der Album Longplayer beinhaltet zwölf neue Tracks und Hits wie „Krieg der Engel“, „Gib mir mehr“, „Schutzengel“ oder „Sternenschiff“. Ein Album gespickt mit Highlights.
www.unheilig.com
Zeraphine - Den Grundstein für ZERAPHINE legten Sven Friedrich (Gesang) und Norman Selbig (Gitarre), nachdem sich ihre Band Dreadful Shadows im Jahr 2000 aufgelöst hatte, zusammen mit dem Berliner Produzenten Thommy Hein. In dessen Studio entstand die erste ZERAPHINE-CD Kalte Sonne, die 2002 veröffentlicht wurde. Kalte Sonne war ein erstaunliches Debüt. Komplett in Deutsch eingesungen, bot das Album ein sehr intensives Hörerlebnis, eine Reise durch emotionale Texte und dunkle, zwischen Aggressivität und Melancholie pendelnde Musik. Trotz oder vielleicht gerade wegen des hohen Anspruchs, den vor allem die lyrische Seite der Platte an ihre Hörer stellte, wurde Kalte Sonne auf Anhieb ein großer Erfolg. Die Leser des Orkus Magazins beispielsweise wählten ZERAPHINE zum "Newcomer des Jahres 2002".
Waren ZERAPHINE zu Zeiten der Entstehung des Debütalbums ein zwar gut funktionierendes, aber dennoch in drei unterschiedlich stark involvierte Ebenen unterteiltes Konstrukt, so kann man mittlerweile von einer wirklichen Band im wahrsten Sinne des Wortes sprechen. Nach Sven und Norman sowie Thommy Hein bildeten die beteiligten Musiker seinerzeit quasi eine äußere Schicht der produktiven Struktur. Etliche Konzerte später und um einige Erfahrungen reicher stellten ZERAPHINE jedoch fest, dass sie sich schon derart gut aneinander gewöhnt und aufeinander eingespielt hatten, dass der "Umwandlung" in eine Band nichts mehr im Wege stand. Das neue Album TRAUMAWORLD ist also das Ergebnis eines kollektiven Arbeitsprozesses. Das kreative Zentrum besteht immer noch aus den Herren Friedrich und Selbig - Manuel Senger (Gitarre, Backing Vocals), Marcellus Puhlemann (Drums) und Michael Nepp (Bass) hatten allerdings die Möglichkeit, zu jedem Zeitpunkt der Entstehung von TRAUMAWORLD in das kreative Geschehen einzugreifen und so zum Beispiel die Arrangements zu beeinflussen. TRAUMAWORLD entstand in der Zeit, als der Krieg im Irak tobte, und dieses Ereignis hatte starke Auswirkungen auf den Inhalt der Platte.
www.zeraphine.de
Lacrimas Profundere - Or what means rock'n'sad? Diese Frage beantworten Lacrimas Profundere mit eingängigem Goth-Rock, Seventies Einflüssen sowie düsteren und dennoch "dreckigen" Melodien. Die Truppe wurde von Oliver Nikolas ins Leben gerufen, der Gesangsposten kurz darauf von seinen Bruder Christopher besetzt und bald war das erste komplette Line-up zusammengestellt. Neue Ideen, rockende Songs zwischen Melancholie, Hoffnung, Wut und Aggression, also mitten aus dem Leben, waren das Ziel. Dank dieser eigenwilligen Mischung wurde im Jahr 1999 Napalm Records/SPV auf die Combo aufmerksam und nahm sie sofort unter Vertrag. Promotrips nach Paris, ausgedehnte Tour-Aktivitäten in Frankreich, Deutschland und Mexiko folgten und tausende Fans bekamen die Musik von Lacrimas Profundere zu hören, zu sehen und zu spüren. "Fall, I will follow", der letzte Release, konnte in sämtlichen Magazinen im In- und Ausland mit überschwänglichen Reviews und Titeln wie "Album des Monats" glänzen. In den offiziellen German-DJ Charts setzte sich "Fall, I will follow" für 12 Wochen unter den ersten 15 fest und auch in etlichen Radio-Charts der USA konnten Positionen unter den ersten 20 erreicht werden. Mit dieser Platte im Rücken tourte die Band im Jahr 2002 als Headliner durch Mexikos ausverkaufte Hallen. Kurz darauf war die Band Anfang 2003 als Support für Paradise Lost in Innsbruck, Salzburg und Istanbul unterwegs, spielte etliche Festivals und begleitete Amorphis auf deren kompletten Deutschlandtour im Herbst 2003. "Rock´n´sad music" das ist es was Lacrimas Profundere sind, so Christopher-und dem ist nichts hinzuzufügen. Der Erfolg bescherte der Band einen Endorsement-Deal mit ESP guitars (Metallica, Soulfly, *********) sowie Behringer Equipment (Alice Cooper, Stratovarius, Subseven). Mit "ave end" sind Lacrimas, wieder da - besser und emotionaler als jemals zu vor. Die Songs wurden in den Lungfull Studios aufgenommen und in den Finnvox Studios (HIM) durch Mika Jussila gemastert. Im Anschluss wurde zum gleichnamigen Titeltrack "ave end" der Videoclip gedreht. Hierfür diente eine extra für den Dreh geschlossene Tiefgarage als Kulisse, die sowohl die düstere Atmosphäre als auch den coolen Flair der Musik bildlich perfekt untermalt.
www.lacrimas.com
Namnambulu - "NamNamBulu", ein Name der 2003 in der Welt der elektronischen Pop-Musik noch völlig Unbekannte war ist Heute ist er in aller Munde. Das "Baby" ist gross geworden, gewachsen und seinen Kinderschuhen "entwachsen". "NamNamBulu" haben es binnen kürzester Zeit geschafft selbst Ihre hartnäckigsten Kritiker zu überzeugen und Ihr Debutalbum "Distances" (fact 3001-2, Infacted Recordings/Soulfood) im Handumdrehen mehrfach auszuverkaufen. Erste DAC Platzierungen, ein Video mit "Airplay" auf Onyx TV, VIVA Schweiz und Crazy Clip TV, Teilnahme an Zillo und Orkus Clubhits sowie weit über 30 Konzerte, unzählige Features, Interviews und sensationelle Reviews rund um den Globus haben Ihre Fangemeinde im Handumdrehen in schwindelerregende Höhen anwachsen lassen. Das sympathische Duo "Henrik Iversen" und "Vasi Vallis" treten einen eindrucksvollen Beweis an das "Memories" und das dazugehörige Album "Distances" alles war aber keine "Eintagsfliege". So liessen es sich die Musiker auch nicht nehmen Ihre neue E.P. "Expansion" mit gleich 6 funkelnagelneuen Stücken auszustatten, diese um diverse Clubmixe sowie die gesuchten Extended Versionen Ihrer Hits "Memories" und "Surviving" anzureichern. "Zeit"... Das erste deutschsprachige Stück der beiden Wahlschweizer veranschaulicht eindrucksvoll dass Sänger und Texter "Henrik Iversen" auch mit der deutschen Sprache umzugehen weiss. Eingängige Synthi-Linien angereichert mit dem "zweideutigen" Text lassen Spielraum zum träumen und vor allem zum tanzen!
Schlussendlich gibt es das Video zu "Memories“, den "Dopamin Remix" von "Now or Never" der bisher nur auf der limitierten "DJ ONLY" MCD "Memories" zu finden war sowie den "Synth Amok Remix" des Clubhits "Surviving". Ein 12 Track Album Paket zum reduzierten E.P. Preis. Neben dem qualitativen Anspruch also auch quantitativ das non plus ultra!
www.namnambulu.de |