Messiah
Phreaky!
Tja, da sind wohl Profis am Werk. Aber das mit den 10.000 Euronen klingt verlockend... *scanneranschmeiss*
Bin ja mal gespannt, mit welchem Jahreszielgehalt die Urheber der Attacke bei Heise eingestellt werden.
Uziel
Tja, oder da ist jemand dem hausinternen B.a.f.H. auf den Sender gefallen... *lol*
However, ich denke, ohne Insidertips werden die Jungs wohl auch nicht gepackt werden.
Beeindruckend finde ich schon die Anpassung der Attacke. Das ist mal wirklich dreist.
Schade finde ich nur, daß es Heise erwischt hat. Andere Institutionen hätten diese Demonstration eher verdient gehabt.
Uziel
Messiah
| Zitat: |
Original von Uziel
Schade finde ich nur, daß es Heise erwischt hat. Andere Institutionen hätten diese Demonstration eher verdient gehabt. |
Ja, allerdings! Aber vielleicht isses ja nur eine "Generalprobe" und der wirklich böse Anschlag kommt noch...
data-morgana
viel geiler find ich ja die theorien die da nu abgehen die sogar die böse MI als mögliche täter sehen, weil heise mit denen doch im clinch is wegen irgendeiner kopiersoft geschichte

)
MacClaus
In Internetforen schießen derweil die Spekulationen über den möglichen Angreifer ins Kraut. Es gibt kaum jemand, den die Forumsteilnehmer nicht verdächtigen, ob nun im Spaß oder auch ganz im Ernst.
Ganz oben auf der Liste steht die Musikindustrie, die dem Heise-Verlag erst vor wenigen Tagen eine Unterlassungserklärung ins Haus geschickt hatte. Eine Münchner Anwaltskanzlei wirft dem Verlag vor, Werbung für eine Software zu betreiben, die den Kopierschutz von DVDs aushebelt. Der Heise-Verlag hat die Vorwürfe scharf zurückgewiesen, die Sache dürfte vor Gericht ausgefochten werden.
Auch Scriptkiddies könnten hinter der DDoS-Attacke stecken, vermutet "mr.psyc" im Heise-Forum: "Diese AOL Scriptkiddies wollten doch nur ein wenig Aufmerksamkeit. Darum haben Sie sich für ihre DoS-Attacke auch die Webseite rausgesucht, die in der IT-Szene am 'bekanntesten' ist."
Mancher Surfer vermutet auch Racheakte von Personen, die sich in Berichten auf heise.de oder im Magazin c't schlecht dargestellt fühlen. Da wären beispielsweise die Dialermafia oder Vertreter der Warez-Szene, deren Treiben der Verlag ausführlich dokumentiert hatte.
Quelle: Spiegel online