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Drugs!?

blackened_soul
Zitat:
Original von Sukkubus
Und wieso verbietet man dann kein Alkohol? nicht nur jugendliche sind davon abhängig! Wieso verbietet man generell nicht Alkohol? Es ist genauso eine Droge!


Alkohol KANN man mittlerweile gar nicht mehr verbieten... Überleg dir mal, was da alles dahintersteckt: Die ganzen Brauereien und sonstige Produktions-/Abfüllstätten müssten geschlossen werden, genauso wie Cocktailbars, Kneipen... Wovon sollten Diskotheken finanziert werde, wenn nicht von den alkoholischen Getränken? Wasser bringt bestimmt nicht so viel Umsätz wie Cocktails/Bier/Alkopops etc...
Auch ein riesengroßer Zweig der Werbeindustrie würde wegfallen.
Mal ganz abgesehen davon, dass sich die Menschen das wohl kaum verbieten lassen würden (ohne ab und an mal nen Gläschen lecker Wein? Oder nen Bierchen zum Film?! Nee nee :oOo .
Demnach würden viele Mensch weitertrinken (sowohl in kleineren ungefährlichen Mengen als auch "kampftrinken").
Das einzig positive ist, dass ab diesem Verbot die Kinder mit dem Fakt leben: Alkohol=nicht erlaubt. Das würde wahrscheinlich viele Alkoholkranke weniger zur Folge haben.

Doch dieser Prozess würde unglaublich viel Zeit und auch Geld in Anspruch nehmen, demnach ist es praktisch wohl kaum umzusetzen!
deklema
Schon die Vorstellung lässt mich erschaudern!!!
Lady Morgia
Muß ich dir leider widersprechen, aus meiner Sicht. Vorrausgesetzt man hat die Stärke, zu wissen was man will, sollten Drogen kein Problem sein. Nach 29 Jahren >Probierzeit< hat mich noch keine Droge im Griff. Die Substanzabhängigen Süchte schafften mich nicht, aber woanders ging ich fast in die Knie: Eßstörungen.
deklema
Mh ... das tut mir leid für dich. Ich könnt jetzt nicht wirklich sagen das ich in dieser Sicht ein Problem hätte. Genauso wenig wie mit diversen Drogen. Gut ich möcht mein Bierchen nicht missen und auch der Kaffee morgens ist ne Wohltat. Vor allem wenn man ein Zigarettchen dazu hat.
Lady Morgia
Bei mir ging so ziemlich alles, aber hängen geblieben bin ich nur beim Weintrinken und ab und zu bei Gelegenheit ein Prischen Kokain. Ich habe die unkontrollierte Zeit gewiss auch erlebt, aber dann ist die Freude an der Sache nur noch der Gier gewichen. Jetzt weiß ich, was mir gefällt und wie ich damit umzugehen habe. Mit Fug und Recht kann ich behaupten, seit 30 Jahren Drogen zu gebrauchen statt zu mißbrauchen. Ich tippe mal so auf einen Rausch im Monat. Darunter leidet dann weder meine Arbeitsmoral, noch mein Geldbeutel.
Princess of Darkness
ok, ich bring mich auch mal ein.

lagale Drogen ok, aber illegale Drogen nein danke,
zu meinen eigenen Erfahrungen kann ich nur sagen, hab 4 x was geraucht, mir war beim letzten mal furchtbar schlecht mußte mich übergeben, das war der Tag an dem ich von der Schule abging,

also hab ich nicht wirklich viel Erfahrung mit illegalen Drogen gemacht, hatte vor härteren Drogen zu viel Respekt, hat mich manchmal vielleicht etwas gereizt etwas zu probieren, bin dann allerdings doch hart geblieben.

Ein Bekannter aus meiner früheren Clique ist durch Drogen ganz schön abgestürzt und bekommt sein Leben nicht mehr auf die Reihe, vielleicht war er damals ein abschreckendes Beispiel für mich.

Zu Nikotin: find ich ok, rauch schön ziemlich lange, werd wohl solang ich Azubi bin nicht damit aufhören können, hab's allerdings danach vor.

Zu Alkohol: Manchmal ja, ich brauch allerdings nicht jeden Tag oder jedes Wochenende total weggebeamt zu sein, kann auch ohne Alk Spaß haben, hab aber nichts dagegen mal betrunken zu sein in netter Gesellschaft, weil alleine betrinken macht "dumm und dick", sagt man bei uns so.


Gruß Princess of Darkness
Zapan
Hallo erstmal, war lange nicht mehr hier (Uni-Vollstressprogramm). Brauchte nur was, um noch ein bisschen zu trödeln um mich vor Diplomarbeit schreiben zu drücken...

Sorry, dass ich nicht zitiere, aber es gab einfach zu viele Posts auf die ich antworten muss:

@Messiah:
(re: Haschischtote) Noch nie was von Hank gehört, was?
(re: Hanf in der Geschichte Deutschlands) Verboten wurden THC Produkte
1925 auf der Internationalen Opiatkonferenz in Genf, in den USA erst 1937 nach extremer Hetze und Propagandaarbeit von Anslinger und Hearst.
Bis 1925 gab es in Deutschland Zigaretten mit Marijuana (eben dem Knaster) überall legal zu kaufen. Das Internationale Verbot folgte auch eher politischen Gründen, gab es doch damit die Möglichkeit verschiedene Unabhängigkeitsbewegungen in den Kolonien besser zu verfolgen.

@Blade: Finde es ein bisschen schwach, dass du deine Gegenargumente nicht begründen kannst/willst...deine Erfahrungen mögen alle gut und recht sein, allerdings sind sie für den Rest von uns, die eventuell gegenteilige Erfahrungen gemacht haben nicht/schwer nachvollziehbar und tragen (zumindest bei mir) nur dazu bei, alle deine Beiträge als nicht stichhaltig zu übergehen. Gib uns Quellen, Studien, was du finden kannst. Aber der Hinweis auf von dir miterlebte schlimme Schicksale löst bei mir nur ein schwaches Lächeln aus - ich habe auch schlimme Dinge miterlebt (auch mit Drogen, abgestürzte Freunde mit Selbstmord usw.), aber das sind halt nur Anekdoten, und die bringens nu mal nicht als Argument.
Der Angriff auf Messiah ("Koks-für-alle") war auch extrem schwach - Messiah hat das Recht auf Rausch als Disskussionthema aufgestellt und speziell nur die Legaliesierung von THC befürwortet. Das ist die berühmte Holzhammerargumentation - du kannst seine Aussage nicht einfach breitschlagen und pauschalisiereren, und dann hoffen dass man dich noch ernst nimmt (siehe unten)

@Scully: (Re: Cannabisbesitz in Holland) Man wird in Holland (und übrigens auch in Deutschland) keinesfalls rechtlich belangt, wenn man Cannabis in Mengen für den Eigengebrauch besitzt und mit sich führt. In Deutschland konntest du bis August 2002 Probleme mit dem Führerschein bekommen, was meiner Meinung nach Schwachsinn war (bekifft fahren ist natürlich nicht so toll, auch wenn diese Studie (belegt durch ähnliche Ergebnisse der University of Michigan und dem britischen Transportministerium zwar nicht statistisch signifikant, aber dennoch interessanterweise) zeigt, dass THC-Einfluss Autofahren SICHERER (sogar sicherer als nüchtern!) macht - fahre mittlerweise nicht mehr Auto und kiffe sehr selten, aber aus persönlicher Erfahrung macht es Sinn. Mir kam alles viel schneller vor als es wirklich war und bin dementsprechend langsaam und defensiv gefahren.)

Nun zu meinem Beitrag:
Meiner Meinung nach ist die Illegalisierung (grade von THC) deshalb ein so grosses Problem, weil es
a)die ernsthafte, differenzierte Ausseinandersetzung mit Drogen erschwert. Nach dem Motto:

Staat und Eltern:
Alle Drogen sind hochgefährlich, machen totaaaaal süchtig und alle zu Junkies, die dann irgendwann tot in ihrem Erbrochenen auf der Bahnhofstoilette liegen... Trinkt lieber Alkohol.

15-jähriger, hatte vor kurzem bei der Kommunion den ersten Vollrausch und geniesst grade sein erstes THC:
Wie jetzt, das soll sooo schlimm sein? Na, dann ist der Rest sicher auch nur halb so wild. (Errinert sich zwei Jahre später daran, als ihm ein "Freund" ne Spritze oder Crackpfeife anbietet: Probier ma. Is geil. Neee, da wird man nich sofort süchtig von. *Ich* könnte jederzeit aufhören.)

Ich bin der Auffassung, das ein in einer gut funktionierenden Umgebung aufgewachsener Jugendlicher, mit dem die Eltern und andere Bezugspersonen offen über die Problematik und auch den Reiz von Drogen sprechen (können) und der dementsprechend auch ein halbwegs gefestigtes Selbstbewusstsein besitzt, relativ früh lernt verantwortungsvoll mit Drogen umzugehen - also eventuell auch *nicht* nimmt. (Disclaimer: Natürlich muss jeder seine eigenen Fehler machen und von daher wird es immer welche geben bei denen dass nicht funktioniert. Gibt es aber immer und überall und lässt sich auch mit nix ändern, gerade mit Verboten nicht)

b)Der Gebrauch wird erheblich unsicherer. Einer der gefährlichsten Aspekte bei illegalen Drogen sind die dem User unbekannten Beimischungen und Wirkstoffmengen.
Beispiele:
Die Safehouse/DanceSafe-Kampagne, bei der vor Clubs Broschüren zum sichereren Gebrauch von Ecstacy verteilt wurden (trinkt genug Wasser, mit welchen Drogen nicht mischen weil Aua und Tot u.ä.) und in Schnelltests die Zusammensetzung von Pillen getestet wurde, um Überdosen und Vergiftungen durch Beimischungen und Nebenprodukte durch unsachgemässe Herstellung zu verhindern ist in Deutschland verboten, hatte aber zum Bleistift in Holland (und auch USA!) grossen Erfolg.
Die Gefahr von Heroin ist, dass sich die Fixer an verschnittenes Zeug gewöhnen und die Dosierung erhöhen. Gibt's dann mal einen Dealer der zu doof (zu ehrlich kann er ja schlecht sein, dann wär er ja kein Dealer) ist, sein Zeug zu verschneiden stirbt der Junkie an Atemlähmung. Ist ja auch keiner da, der ihn beatmen könnte, weil er muss es ja heimlich machen.
Hat der Junge "Glück" und nur schlaue Dealer, dann geht er halt langsam dran zugrunde, weil er sich bei den (durch das für die Dealer hohes Risiko und die, nun ja, starke Nachfrage und hohe Kundentreue) überhöhten Preisen gesunde Ernährung und körperliche Hygiene nun mal nicht leisten kann.

c) Ein Schweinegeld kostet, sowohl durch Polizeiaufwand als auch durch nichtgemachte Steuereinnahmen.

Die Argumente beziehen sich alle hauptsächlich auf THC. Ich bin zwar in radikalen Momenten der Ansicht, dass man ALLE Drogen nach entsprechender Beratung und gegebenenfalls unter ärztlicher Aufsicht bekommen sollte, aber meistens bin ich lichte genug einzusehen dass die härteren, süchtigmachenden Drogen (Heroin, Crack, Kokain) verboten sein müssen.
Bei den Psychedelika bin ich der Ansicht, dass gewissenhafte Aufklärung mehr bringt als eine Hexenjagd (im wahrsten Sinne des Wortes ), welche teuer und ineffektiv ist. Ein verantwortungsvoller Umgang von Menschen, die in Ihrer Persönlichkeit gefestigt sind hat meiner Meinung und Erfahrung nach keine nachteiligen Effekte (Ausser, wie man sieht, der Verstärkung einer Neigung zu schwadronieren), und kann gerade in Therapien sehr effektiv sein (Dazu sucht euch die Quellen bitte selber).

Viel Spass in Leipzig, und Drogen weg von den Fingern!
Technobärchen
Drogen sind scheiße ich habe Jahrelang welche genommen fand das (cool)jetzt mach ich seit einem Jahr nix mehr und ich bin sehr stoltz auf mich ich kann nur raten lasst die Finger wech von dem Zeug...hab schon viele Leute verlohren deswegen und das muss doch nich sein oder?!!
Invoidinfo
Also, die Aussage das man bekifft besser Auto fährt als ohne....lol...die finde ich getz irgendwie richtig unsinn! Jeder der richtig Kifft und das behauptet, der kann auch nur verkifft sein. forget it!!!
Lady Morgia
Genau das ist ja der subjektive Eindruck, den man dann dabei hat, die Fehleinschätzung, noch gut oder sogar besser fahren zu können. Mir ging das so, weil ich innerlich unsicher war, aber bedröhnt halt nicht so viel von dieser Unsicherheit mitbekommen habe. Unter Weglassung eines unerfreulichen Zwischenfalls rate ich mal ganz lapidar von der Kombination drolliger Substanzen und der Bedienung eines Fahrzeuges ab. Glaubt mir, es war harmlos , aber teuer........
Lady Myu
mein bruder macht das ab und an aber ist das schlimm? naj er fährt zwei tage dann kein auto usw aber mir ist es unangenehm es zu bemerken und würd ihm am liebsten eine klatschen wieso ver***** -.- kann mir jemand helfen?
Mortisha
Ich glaube ich bin da naturstoned...aber suechtig bin ich schon...ich denke die schoenste Droge ist doch der Partner..(.die Liebe)....und ich bin verdammt suechtig nach ihm...ansonsten jeder ist fuer sein Handeln verantwortlich,...ich habe ne Menge Verantwortung fuer meinen Koerper...und mit dem will ich noch ein paar Jahrzehnte ueber diesen Erdball huepfen,...also...so gesund es geht! Ausserdem finde ich das Leben so gut genug, um es DROGENFREI erleben zu koennen!
Black Soul
Da es zu diesem Thema eh keine Pauschal-Antwort geschweige denn eine Lösung gibt ist und bleibt es eine endlos Diskussion, aber nichts desto trotz möchte ich an dieser Stelle auch mal meinen Senf dazugeben :

Eins vorweg, sogenannte "harte" Drogen habe ich nie ausprobiert und habe es auch nicht vor. Zuviel Respekt und auch ein bisschen Angst vielleicht. Mag sowieso keine chemischen Sachen, da ich zuviel gesehen und gehört habe und nicht scharf bin auf eigene Erfahrungen.

Ich trinke morgens gern meinen Kaffee und rauche Nikotin. Viel zu viel und dennoch fehlt mir die Motivation mit demselben aufzuhören. Möglicherweise kommt der Tag ja noch, aber derzeitig habe ich kein Bedürfnis danach. Klar trinke ich auch gern mal was, wenn ich ausgehe, aber nicht mehr zum "wegballern", wie in den Zeiten als ich noch grün hinter den Ohren war. Aber es geht auch ohne. THC ab und an ok. Zu allem muss ich sagen, alles im Übermaß ist scheiße. Weil loskommen ist immer schwer. Sucht ist Sucht!

Zum Thema Alkohol:
Leider habe ich schon einige Menschen innerhalb meiner Familie daran zugrunde gehen sehen und in meinen Augen auf eine Stufe mit Kokain, Heroin etc. zu stellen. Alkohol verändert sehr wohl den Menschen und macht die meisten zudem auch noch aggressiv. Es macht physisch abhängig und psychisch genauso so. Doch die Öffentlichkeit spricht bei Alkohol von einer "Krankheit" und bei allen anderen Drogen von Sucht! Und da kriege ich das kalte Kotzen. Alkoholismus ist eine SUCHT wie jede andere auch. Doch dadurch das ein ganzer Wirtschaftszweig dranhängt und auch der Staat kräftig abkassiert ist es legal.
Ich bin auch für die Legalisierung von "leichten" Drogen, aber auch die Diskussion ist sehr müßig und wird ja doch nie umgesetzt.
Ein Beispiel:
Ein Fußballstadion voller Betrunkener Fans. Alle wissen was dabei rauskommt. Schlägereien ohne gleichen. Jetzt stellt euch doch mal vor es würde kein Alkohol geben, dafür gäbe es THC. natürlich nur für die die wollen und frei entscheiden dürfen (also volljährig sind). Ich wette das alles viel friedlicher ablaufen würde. Auch hier gilt Ausnahmen bestätigen die Regel, wenn ein Aggressionspotential in einem Menschen drin steckt wird er durch alkohol eher in die Höhe getrieben als beim rauchen, aber es wäre bestimmt friedlicher. Da ich persönlich keinen kenne, der vom rauchen aggressiv geworden wäre. eher gegenteilig.
zuviel konsum kann gleichgültig machen, das bestreite ich nicht.

Ich möchte einfach die freie Entscheidung zu testen was gut für mich ist und was nicht, ohne mit rechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Aber das ist wohl eher ein Wunschtraum...
Mortisha
[quote]Original von Black Soul






Zum Thema Alkohol:
Leider habe ich schon einige Menschen innerhalb meiner Familie daran zugrunde gehen sehen und in meinen Augen auf eine Stufe mit Kokain, Heroin etc. zu stellen. Alkohol verändert sehr wohl den Menschen und macht die meisten zudem auch noch aggressiv. Es macht physisch abhängig und psychisch genauso so. Doch die Öffentlichkeit spricht bei Alkohol von einer "Krankheit" und bei allen anderen Drogen von Sucht!

genau, gemeint ist die ALKOHOLSUCHT

Zum Thema :"leichte Drogen"
auch diese veraendern den Menschen,bei regelmaessiger "EINHAUCHUNG*GRINS",ein lieber Freund von mir raucht sein Kraeuterchen seit ueber 25 Jahren....meine Fresse ist der traege...dem kannse im Laufen die Schuhe besohlen,..ich kenne ihn allerdings auch nur so, aber seine Mutter hat mir gesagt, der war frueher anders,..*uebrigensaeussersttolerantemaist
wenn andere Leutz morgens um halb zehn nen KNOPPERS ziehen,raucht der sich schick einen, und,...man sieht es ihm nicht an....wer ihn nicht kennt, meint halt, EIN TEMPER wie Prinz VALIUM...
interessant fand ich aber, das dieser jemand, seit 15 Jahren Potenzprobleme hat,...mhmhm...koennte mir vorstellen, das das damit auch zusammen haengt(wiegeil...nettes WORTSPIEL<HAENGT...lol
slump
Meiner Meinung nach ist der Drogenkonsum i.O. solange man seinen Konsum unter Kontrolle hat, doch genau hier fängt das Problem an. Wer anfängt Drogen zu konsumieren (und ich rede jetzt nicht von Koffein oder Nikotin auch wenn ich sie persönlich als Drogen einordne) nimmt die Gefahr auf sich zwischen 'gesundem' und 'suchtgesteuertem' nicht mehr unterscheiden zu können. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht (auch wenn ich erst 17 bin) das dieser Zustand sehr schnell eintreten kann. Wenn der Konsum zur Regelmäßigkeit wird macht es keinen großen Unterschied mehr ob es sich dabei um Alkohol, Grass, Speed oder Koks handelt - es unterscheidet sich nur die Geschwindigkeit und die Art der Abhängigkeit. Manche Leute schaffen es trotz regelmäßigen Konsums, die Lage unter Kontrolle zu halten - doch das sind die wenigsten. Ich selbst habe in meiner Familie gesehen wie jemand sein Leben lang getrunken hat, mal mehr mal weniger mal gar nicht und am Ende doch die Kontrolle verloren hat.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist WARUM man Drogen konsumiert. Drogen zu konsumieren weil man mehr Spaß haben möchte(wobei man auch ohne Drogen Spaß haben können muss) ist meiner Meinung nach nicht so schlimm wie der Konsum um Frust zu verdrängen.
Ich selbst bin Raucher , trinke Kaffee , trinke gelegentlich , kiffe gerne und nehme ab und zu auch andere Drogen. - Dies scheint im krassen Gegensatz zu dem zu stehen was ich eben geschrieben habe, doch ich habe noch nie in meinem Leben aus Frust konsumiert und halte mich an die Regel nach jedem 'excessiveren' Konsum Pause zu machen, da ich gesehen habe was es aus einem Menschen machen kann. Ohne diese Pause (die deutlich länger als 48 Stunden dauert) kann ich es auch nicht genießen und ohne diesen Genuß ist der Drogenkonsum für mich sinnlos und dann kann ich einfach keine Drogen konsumieren - ich weiß nicht wieso aber es ist einfach so.

Gruß Slump
Trinity666
Ok ich geb zu ich bin raucherin, und es ist auch nicht so dass ich nicht gern mal alkohol trinke. ok zwar nicht bis zum black out. ich weis immer was ich gemacht habe aber ein bisschen angetrunken kann schon sein.

zu den illegalen drogen.
ich hab noch nie welche genommen aber ganz ehrlich die neugierde ist schon da. ok nen joint mal probieren könnt ich mir ja noch gerade so vorstellen aber direkt so ne pille schmeißen ginge dann schon etwas zu weit.

ich lass aber trotzdem die finger von illegalen zeug weil man ja nie weis was man da hat und wo man letzten endes hinkommt.
KingLui
I don't take drugs. I only drink alcohol.

Alkohol sollte man nur so viel trinken, dass man noch eigenständig nach hause kommt, auch wenn die Straße ein wenig schief sein kann.

MfG

KingLui
manouche
Meine Drogen sind Musik, Sport, Koffein und vor allem die Liebe. Alles andere ist mir nichts. Ich will das Leben lieber bei vollem Bewußtsein genießen und nicht zugedröhnt. Ich habe kein Bedürfnis, meinen Körper zu vergiften. Ein gelegentliches Bier darf aber schon sein. ;-)
Snake
ich hab kein Problem mit Alkohol...nur ohne
Nerven-Krieg
Drogen -.-
Einfach nur scheisse...
mehr fällt mir nish ein...
Naja ... ich hätte fast nen freund wegen drogen verloren...deswegen binsch warscheinlich ganz schön negativ gegen den mist eingestellt...ich werde es nie tun (ich rauch ja nichmal und habe auch noch nich mal an ner zigarette gezogen)...